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HEIZUNGSWASSERAUFBEREITUNG

Verhütung von Schäden durch Korrossion, Steinbildung und Frostschutz in geschlossenen Warmwasserheizung:

·       Fast immer ist die Ursache von Schäden das Wasser. Kesselglieder oder Wärmetauscher wachsen „zu“. Sei es nur, dass der Kalk ausfällt oder durch korrosives Wasser Schlammbildung oder Korrosion entsteht: Kesselglieder platzen, Fußbodenheizungen verschlammen oder Umlaufpumpen bleiben stecken.

 

·       Die Anforderung an das Heizungswasser werden durch die Weiterentwicklung der Wärmeerzeuger immer größer.

 

·       War früher im Kessel eine große Wassermenge zu erhitzen, sind jetzt oft nur noch wenige Zentiliter zu erwärmen – Beispiel Brennwertgerät oder Plattenwärmetauscher. Das Heizungswasser wird daher extrem beansprucht und kann die gefüllte Qualität nicht halten – es kommt zu Kalkausfüllen und Korrosionen. Dabei fällt der größte Teil an der heißesten Stelle aus.

 

·       Bei Pufferspeicher – gesamte Salzgehalt des gefüllten Wassers einschließlich Kalk fällt an ganz kleinen Stellen aus und der Wärmeerzeuger wird zerstört.

Kennen Sie das? Luft im Heizkörper, verschlammte Fußbodenheizung?

Unsere Lösung: Erhebung des Istzustandes durch Entnahme einer Heizungswasserprobe und Besprechung möglicher Maßnahmen wie Befüllung eines Korrisionsschutz bzw. Einbau einer Filters, nachträgliche Enthärtung oder Entsalzung des Heizungswassers.

Sie wollen eine Anlage mit enhärtetem / entsalztem Wasser füllen?

Unsere Lösung: Leihen Sie sich eine mobile Enthärtungs-/Entsalzungsanlage bei uns aus.    

Sie wollen eine Heizanlage vor Ablagerung schützen?

Unsere Lösung: Befüllung der Anlage mit einem Korrisionsschutz und Härtestabilisator. Einbau des speziellen Thermochema-Heizungswasserschutzfilters im Rücklauf zum Kessel. 

 

Das Wasser

Weiche (unter 5° dH) und/oder saure Wässer (ph-Wert < 7) neigen zu Korrosionen. Harte Wässer (über 12°dH) neigen zu Verkalkungen. Eine hohe Permanenthärte bzw. Leitfähigkeit (Summe der Salze) neigt zu Verkalkung und Korrosionen. Regenwasser ist normalerweise sauer (ph 4-6), enthält Ammoniak und Russ. Alle drei Faktoren verursachen starke Korrosionen; Ammoniak greift alle Buntmetalle an.

Wasseranalyse

Die Wasseranalyse ist eine Momentaufnahme und gibt Aufschluss über die Qualität des analysierten Wassers. Es wird grundsätzlich zwischen einer chemisch-physikalischen Untersuchung (ph-Wert, Härte, Mineralien, etc.) und einer bakteriologischen Untersuchung (Keime, Bakterien, etc.) unterschieden.

Sowohl beim Trink-, als auch beim Heizungswasser kann aufgrund der Analysewerte festgestellt werden, ob die gemessenen Werte z.B. der Trinkwasserverordnung (ZWV) entsprechen. Beim Heizungswasser kann festgestellt werden, ob bereits Korrosionen stattgefunden haben oder welche zu erwarten sind.

Aufgrund des Vergleiches der Analysen von Rohwasser und Heizungswasser (siehe Anlagenprotokoll gemäß ÖNORM H 5195-1) können bei neu errichteten Heizungsanlagen rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, um Korrosionsschäden, Verschlammungen, Bruch von Kesselgliedern, etc. zu verhindern.

Bei bereits in Betrieb stehenden Heizungen kann durch den Vergleich der Analysen von Rohwasser und Heizungswasser festgestellt werden, in welchen Zustand das Heizungssystem in Bezug auf Korrosion und Verschlammung ist.

In den allermeisten Fällen ist es möglich, durch Sanierungsmaßnahmen Schäden im Heizungssystem zu vermindern. Wichtig ist die richtige Wasserprobeentnahme!!!

Spülung von Heizungskreisläufen

In Fussbodenheizungen kommt es immer häufiger zu Verschlammungen, da sehr geringe Temperaturen und Fließgeschwindigkeiten herrschen. Die gewünschte Raumtemperatur wird sehr oft nach 5 bis 15 Jahren nicht mehr erreicht.

Der Grund liegt darin, dass Korrosionen durch die verschiedensten Ursachen stattfinden und sich der dadurch entstehende Eisenschlamm in den Fussbodenheizungsrohren ablagert und somit die gewünschte Raumtemperatur nicht mehr erreicht wird.

Thermochema hat ein System entwickelt, das Verschlammungen in Heizungen löst und in Folge ausspült. Ca. 2-3 Wochen vor der geplanten Spülung wird ein Schlammlöser eingefüllt, der den vorhandenen Schlamm für die Spülung „weich“ und lösbar macht. Dann wird mit der eigentlichen Spülung begonnen, die nach dem Thermochema-Verfahren durchgeführt wird.

Nähere Details entnehmen Sie unter http://www.thermochema.at/Home

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